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engelsideen.de
Pixabay: cocoparisienne, moerschy, Nikiko, -Savanna-

 

Die Angaben gelten für normal aktive, nicht kastrierte Hunde:

Egal ob Rüde oder Hündin und sind als Richtlinie anzusehen. Welpen und Junghunde ca. 4% des aktuellen Körpergewichtes/Tag. Erwachsene Hunde ca. 2% des Körpergewichtes/Tag. Bitte beachten Sie aber auch, dass der Stoffwechsel eines jeden Hundes (auch derselben Rasse) sehr unterschiedlich sein kann! Beispielsweise benötigen Kastraten zum Teil wesentlich weniger Futter, als ein nicht kastrierter Hund. Säugende Hündinnen benötigen je nach Welpenanzahl die doppelt- bis dreifache Menge. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie uns – wir beraten Sie gerne!

Eine artgerechte Ernährung bedeutet auch Abwechslung: Wechseln Sie ab und zu (egal, ob Sie dies im täglichen Wechsel oder innerhalb von z.B. 1 Woche tun) zwischen unseren Basis-Produkten ab. Jede Sorte enthält schon alleine von den unterschiedlichen Fleischsorten her einen anderen Anteil an Vitaminen. Gewisse Zusätze sollten Sie schon ab und an dem Futter beimengen: Wenn ich diese generell hineinmischen würde, hätte der Hund ein Zuviel von einigen Vitaminen, welches gar nicht gesund wäre! Ich empfehle dem Hund je nach Größe 1-3 x in der Woche ein rohes Eigelb (oder ein ganzes, gekochtes Ei mit Schale) in oder über sein Futter zu geben. Darin enthalten sind Vitamin A und Biotin. Sinnvoll ist es während der Haarungsperiode Bierhefepulver dem Futter beizumischen – es enthält die wichtigen B-Vitamine, viele Spurenelemente, Mineralstoffe und Aminosäuren sowie Biotin, Lysin, Lecithin, Metheonin und Cystin. Dadurch werden auch die Abwehrkräfte unterstützt und der Hund erhält ein schönes Fell. Zur Entgiftung nach Wurmkuren und Antibiotikagabe sind die Grünalgen Spirulina und/oder Chlorella sehr gesund – sie enthalten viele Spurenelemente, die in der Nahrung normalerweise nicht vorkommen. Für den erwachsenen Hund (ab einem Jahr) ist in der Woche auch ein Fastentag, an dem es nur Wasser gibt, sehr gesund. Keine Sorge – der Mensch hat damit wesentlich mehr Probleme, als der Hund, der sich meist sehr schnell daran gewöhnt…In der Natur erlegt der Hund auch nicht jeden Tag eine fette Beute… Ab und zu können Sie auch eine HappyPets-Mahlzeit weglassen und Ihrem Liebling (vorausgesetzt, er verträgt Molkereiprodukte) stattdessen Magerquark, Vollmilchjoghurt oder körnigen Frischkäse mit püriertem Obst und einem Teelöffel kaltgeschleudertem Honig geben.

Ein Welpe und Junghund sollte im ersten Lebensjahr zusätzlich „Grünlippigen Muschelextrakt“ in sein Futter bekommen. Je größer die Rasse, umso wichtiger ist dieser Zusatz. Grünlippiger Muschelextrakt fördert die gesunde Gelenkentwicklung; unter anderem den Knorpelaufbau und die Gelenkschmiere. Auch für ältere Hunde oder für Tiere, die unter Arthrose leiden, ist grünlippiger Muschelextrakt unverzichtbar. Falls der Welpe beginnen sollte, vermehrt mit den Vorderpfoten auszudrehen, empfehle ich häufiger eine Mahlzeit mit Hühnerfleischbasis und/oder Entenfleischbasis zu füttern, sowie die Bewegung wochenlang einzuschränken. Der Calciumanteil in diesen Würsten ist deutlich höher als in den anderen Basis-Produkten. Sie können auch stattdessen eine Zugabe von Calcium Carbonicum (Schlämmkreide) oder Calciumcitrat Pulver ins Futter geben, zu erhalten in der Apotheke. Mit diesem Zusatz und der Bewegungseinschränkung hört man auf, wenn die Beinstellung wieder in Ordnung ist. Für kleine Rassen reicht ein knapper ¼ Tl. für große bis sehr große Rassen, ein halber Tl. pro Tag. Ich füttere meinen Welpen pro Woche an 2-3 Tagen Huhn oder Ente - dies hat sich als optimal herausgestellt.

Das sollten Sie nicht machen! Fertigfutter hat eine wesentlich längere Verdauungszeit als Rohfutter. Das Mischen kann zu Aufgasung, Durchfall und anderen Verdauungsstörungen führen, im schlimmsten Fall sogar zu einer Magendrehung.
Wenn Sie aus irgendwelchen Gründen nicht auf eine Trockenfuttermahlzeit am Tag verzichten wollen, dann füttern Sie diese bitte morgens. Geben Sie abends die Rohmahlzeit, da Magendrehungen bei Rohfütterung so gut wie unbekannt sind - nachts geschehen die meisten Magendrehungen!

Am besten geben Sie dem ausgewachsenen Hund ein bis zwei Mahlzeiten täglich.Kleinhunde sind allerdings meist zufriedener, wenn nur eine Mahlzeit am Tag gefüttert wird - die Menge ist sonst so gering, dass der Hund das Gefühl bekommt, nur davon probieren zu dürfen. Der Welpe sollte sein Futter noch auf zwei - drei Mahlzeiten aufgeteilt bekommen. Das Futter sollte immer Zimmertemperatur haben. Sie sollten das Futter nicht so langsam wie möglich, sondern so schnell wie möglich auftauen. Am einfachsten und schnellsten ist die Methode, die Wurst in eine Plastikschüssel zu legen und sie mit  kaltem/lauwarmen Wasser (nicht kochendem !) zu bedecken. Wiederholen Sie den Vorgang und Sie haben innerhalb von 30 – 45 Minuten komplett aufgetautes Futter, welches Sie dann direkt verfüttern können. Wenn Sie Reste von einer Mahlzeit übrig haben, sollten sie diese in ein geschlossenes Gefäß füllen, jedoch sollten Sie das Futter noch am selben Tag verbrauchen, sonst setzt der Gärungsprozess ein. Holen Sie das Futter dann ca. eine halbe Stunde vor der nächsten Mahlzeit wieder raus, damit es nicht zu kalt ist. Für Kleinhundbesitzer, die nur einen Teil einer 500g Wurst pro Tag verfüttern: Nehmen Sie die zuvor 15 Minuten angetauten Würste, legen Sie sie auf ein Brett und schlagen einmal mit einem Küchenbeil zu. Danach schneiden Sie sie problemlos in die jeweils gewünschte Portion. Packen Sie die einzelnen Portionen in einen Gefrierbeutel – so können Sie immer die benötigte Menge herausholen und frisch auftauen.

Wir packen das Futter in Kartons die mit 2cm starkem, speziellen Wärmedämmstyropor ausgekleidet sind. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht aufgetaut bei Ihnen ankommt. Futterproben bestehen nur aus insgesamt 2 kg, da kann es eher einmal vorkommen (vor allem im Sommer), dass die Würste evtl. an- oder aufgetaut sind. Bei einer größeren Menge (Mindestbestellmenge sind 10 kg) kommt dies normalerweise nicht vor. Für Futtermittel gelten andere Bestimmungen, als für Lebensmittel: Selbst wenn es an– oder aufgetaut sein sollte, ist es kein Mangel – es kann sofort verfüttert, bzw. wieder eingefroren werden ! Wenn die HappyPets-Würste zu lange komplett aufgetaut sein sollten und die Wursthülle gespannt ist, ist der Inhalt nicht mehr gut, bedingt durch den Gemüseanteil im Futter hat es begonnen, zu gären. Achtung beim Auftauen im Sommer: Die Auftauzeit ist wesentlich kürzer, als im Winter !

Grund 1.) Dem Hund so weit es geht, seine artgerechte, natürliche Ernährung zu ermöglichen.In der heutigen Zeit nicht einfach; wir können ihn nicht jagen lassen und ein komplettes Kaninchen, Schaf oder ähnliches in den Garten zu legen, ist auch nicht jedermanns Sache ?Seit Jahrtausenden hat er seine Beute gejagt: Allerdings waren das weder Trockenfuttersäcke, noch Dosen……sondern Beutetiere, die er fast gänzlich mit ihren Innereien (auch dem pflanzlichen Mageninhalt), Blut, Fell und Knochen gefressen hat. Dazu bereicherten den Speiseplan bei Bedarf Früchte von Sträuchern, heruntergefallene Eier und unterschiedliche Gräser und Kräuter.Grund 2.) Die Gesundheit.Magendrehungen sind bei Rohernährung so gut wie nicht bekannt.Zahnstein entsteht bei Rohernährung garnicht erst, bzw. wird stark reduziert.Der Verdauungstrakt wird nicht mit Stoffen belastet, die der Körper nicht verwerten kann. Die Kotmenge bei Fertigfutter ist gut 3x größer als bei der artgerechten Rohernährung. Der typische Gestank der „Darmwinde“ durch Trocken- oder Dosennahrung, die jeder Hundehalter zur Genüge kennt, gibt es nicht mehr.Körpergeruch: Der Hund hat nicht mehr den starken, unangenehmen Eigengeruch.Bei Herzerkrankungen wird häufig ein Mangel an L-Carnitin festgestellt – dies ist in rohem Muskelfleisch enthalten und unverzichtbar für den Muskel-Aufbau und Erhalt.Nierenprobleme sind nicht selten. Bei Trockennahrung muss der Hund sehr viel trinken, sonst wird die benötigte Flüssigkeit dem Körper entzogen – Nierenprobleme können die Folge sein. Hunde trinken bei Trockenfutter viel, aber häufig dennoch nicht genug. Bei Katzen ist das Problem schon längst bekannt.Ein roh ernährter Hund trinkt im Verhältnis wesentlich weniger – die benötigte Flüssigkeit ist schon im Futter enthalten.Hunde sind generell anfällig für Leberprobleme. Weizen-, Mais-, oder Reisgluten (häufig verwendet in Trockenfutter) sind der klebrige, eiweißhaltige Rest aus der industriellen Verarbeitung. Das Gluten verhindert Durchfall – die Giftstoffe werden im Körper festgehalten. Resultat ist eine Überfunktion von Leber und Nieren, da Giftstoffe ständig abgebaut werden müssen.Juckreiz, Ekzeme und Durchfälle sind häufige Symptome, unter denen viele Hunde und Katzen in der heutigen Zeit leiden - in den meisten Fällen verursacht durch den sehr hohen Getreideanteil (bis 94%!) in den Trockenfuttern.Der Hauptbestandteil der allermeisten Trockenfuttersorten ist Getreide.Weizen, Mais (die meist verwendeten Getreidesorten) und Soja sind laut wissenschaftlicher Untersuchungen die Hauptauslöser für unterschiedliche Allergien.Getreide kommt in der natürlichen Nahrung des Hundes nicht vor, es sei denn im Mageninhalt eines Beutetieres, welches einige Getreidekörner gefressen hat. Es wird in der Tierfuttermittelindustrie als Füllstoff verwendet, den der Hund praktisch nicht verwerten kann.…Die wenigsten Hundebesitzer können mit den Begriffen, die man unter „Zusammensetzung“ auf der Rückseite der Futtersäcke oder Dosen findet, etwas anfangen. Man muss schon wissen, was mit den unterschiedlichen Bezeichnungen gemeint ist. Z.B.:„ Getreide; pflanzliche Nebenerzeugnisse; Cerealien; Zellulose“, darunter verstehen sich meist alle Reste und Abfälle aus der Getreideverarbeitung. Z.B. Erdnussschalen, Stroh, Sägespäne und Reste aus der Herstellung von Müsli.Bei der Fertigfutterherstellung werden fast alle wichtigen Stoffe durch den Erhitzungsprozess zerstört. Vitamine und Mineralien müssen aber in der Nahrung enthalten sein – Ein Zuviel und ein Zuwenig können schädlich sein, dies wissen wir inzwischen alle.Ein deutsches Gesetz schreibt vor, dass am Verfallsdatum (nach 24 Monaten) noch genau die Menge an Inhaltsstoffen im Futter sein muss, die auf der jeweiligen Verpackung steht. Das heißt letztendlich nichts anderes, als dass in einem frisch hergestellten Futtersack ein vielfaches der Menge enthalten ist – Vitamine unterliegen einem Verfall – wie hoch ist wohl die Dosierung bei Herstellung ?!Warum erst die von Natur aus enthaltenen Vitamine und Mineralien zerstören , um dann künstliche wieder zuzusetzen ?!Häufig steht inzwischen auf den Verpackungen “ohne Zusatz von Konservierungsstoffen“.Das darf der Hersteller drucken, wenn er selbst keine Konservierungsmittel hinzugefügt hat – es heißt aber nicht, dass die von ihm eingekauften Zutaten nicht vorher schon konserviert wurden…„Mit Antioxidantien-EG Zusatzstoffen“ bedeutet , dass unter anderem BHA (E320) und BHT (E321) verwendet werden. Diese Zusatzstoffe sind in manchen Ländern verboten, da sie teilweise krebsfördernde Wirkung gezeigt haben.Wir könnten noch eine lange Liste von Erklärungen über Zusammensetzungen schreiben, wollen aber damit nicht die Homepage füllen.

Die Umstellung erfolgt von einem auf den anderen Tag. Sie lassen am Vortag die Abendmahlzeit weg und beginnen am nächsten Morgen zur üblichen Futterzeit idealerweise mit Pansenbasis. Darin sind viele Bakterien enthalten, die der Hund für den Darmfloraaufbau benötigt und er seine artgerechte Nahrung gut verwerten kann. Die Fütterung mit Pansenbasis führen Sie 2-3 Tage fort, danach können Sie mit der Gabe von anderen HappyPets Produkten weitermachen. Geflügel (Huhn und Ente) sollten Sie nicht an aneinanderfolgenden Tagen füttern, weil der Calciumanteil in beiden Sorten deutlich höher ist, da das Tier bei der Verarbeitung mit all seinen Knochen durchgedreht wurde. Der Kot wird dadurch wesentlich härter (hellbraun bis weiß), was auf in erhöhter Menge ausgeschiedenes Calcium zurückzuführen ist. Anmerkung: Falls Sie vorher Dosenfutter gegeben haben, können Sie dieses auch erst einmal dem Rohfutter beimischen - für Trockenfutter gilt dies nicht!

Die geschlossenen Würste müssen nicht im Kühlschrank gelagert werden - bitte aber auch nicht direkt an einer Heizung :) Sobald die Wurst geöffnet ist, muss sie in den Kühlschrank und innerhalb von 3 Tagen aufgebraucht werden. Gekochte Würste sind ideal als Leckerchen, im Training oder als ein Happen für Zwischendurch. Ebenfalls lassen sie sich als Alternative zum Rohfutter einsetzen, jedoch nur als kurzzeitiger Ersatz (z.B. im Urlaub). Wichtig: Dies funktioniert nur, wenn eine 4tägige Anpassung an die gekochten Würste erfolgt. Diese wird durch eine schrittweise Erhöhung des Anteils der gekochten Wurst durchgeführt. Die gekochte Wurst wird der Rohfuttermahlzeit beigemischt. Tag 1: 1/4 der Mahlzeit Tag 2: 1/2 der Mahlzeit Tag 3: 3/4 der Mahlzeit Tag 4: Glückwunsch, Sie können nun die komplette Mahlzeit in Form der gekochten Würste füttern.

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